Chronik

Hier finden Sie die Schreiben der aktuellen und vorangegangene Bemühungen, Bestrebungen der Anwohner der Preyersmühle, eine Änderung der Verkehrssituation herbei zu führen (schon vor der Jahrtausendwende) sowie weitere Informationen.
 Sehr interessant ist die „Kleine Anfrage“ und die Antwort der Landesregierung aus dem Jahr 2000.

*********

Die hier veröffentlichten Dokumente stammen aus eigener Handlungsbefugnis betroffener Anwohnerinnen und Anwohner oder wurden im Rahmen behördlicher Kommunikation erhalten. Die Veröffentlichung erfolgt mit Einwilligung der Urheber*in und dient dem berechtigten Interesse an Transparenz und Verkehrssicherheit im Sinne von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

Alle personenbezogenen Daten wurden entfernt oder geschwärzt (§ 9 IFG NRW). Sollten dennoch unbeabsichtigte Angaben enthalten sein, bitten wir um unverzügliche Mitteilung – diese werden umgehend entfernt.

Die Dokumente umfassen unter anderem Schreiben nach § 24 GO NRW, Anwaltsschreiben, öffentliche Informationen aus dem Ratsinformationssystem der Stadt Remscheid, Planunterlagen (Landesstraßenbedarfsplan, verkehrliche Bedarfspläne), Kleine Anfragen und Landtagsantworten sowie geschwärzten E-Mail-Verkehr mit Straßen.NRW, Polizei und Verkehrswacht.

Die Inhalte dienen ausschließlich der Information der Öffentlichkeit und der Unterstützung des demokratischen Diskurses über Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit.

Anfrage der FDR, Bezirksvertretung Süd der Stadt Remscheid vom 24.11.2025 sowie die Antwort der Verwaltung vom 19.03.2026

Die Antwort auf die Frage Nr. 2 (Seite 5) stimmt uns leicht positiv.
Bei der Antwort zur Frage Nr. 3 verweisen wir gerne auf unser PDF mit der Lage der Objekte und deren Zuwegen.

Die Dokumente sind online unter:
Anfrage – https://sessionnet.owl-it.de/remscheid/bi/getfile.asp?id=303395&type=do
Antwort der Verwaltung – https://sessionnet.owl-it.de/remscheid/bi/getfile.asp?id=309445&type=do
zu finden.

Unser zweites Schreiben an den Haupt- und Finanzausschuss

Unser erstes Schreiben an den Haupt- und Finanzausschuss

Im Landesstrassenbedarfsplan (Stand 02.09.2024) ist die L408/Eschbachtal nicht aufgeführt!
Geplant ist der Ausbau L409 mit Rad- und Gehweg zwischen der Straße „Am Bahndamm“ und der Ortsdurchfahrt Preyersmühle. Unbestritten ist, dass die Anwohner der Preyersmühle dringend einen Gehweg und eine sichere Querungsmöglichkeit der L409 benötigen, zumal sich die Anwohner – u.A. als „Bürgerinitiative verkehrsberuhigte Preyersmühle“ –  bereits vor etwa 30 Jahren sehr intensiv für mehr Sicherheit eingesetzt haben!
Der reine Ausbau eines Geh- und Radwegs entlang der L409 bis zum „Bahndamm“ bedeutet jedoch keine Verkehrsberuhigung oder mehr Sicherheit bezüglich der Querung der Straße. Und für die Anwohner der L408 hat diese Maßnahme keinerlei Relevanz.
Die L157 soll ein Rad- und Gehweg zwischen der B51 und der Stadtgrenze Solingen, sowie von der Eich bis Vorderhufe erhalten, obwohl dort bereits größtenteils Gehwege bzw. Gehstreifen existieren.
Zudem sind in Dabringhausen gleich DREI (!) Kreisverkehre geplant: L101/ L294 (Opladener Str. Rtg Hilgen), L101/ K15 (Richtung Emminghausen) sowie L101/ K11 (Höferhof und weiter).
Alle Positionen sind auf Seite 7 zu finden. 

Oder online unter: https://www.gruene-fraktion-rhein-sieg.de/wp-content/uploads/1_LBP_Auswertung_aller_Kreise_und_Staedte_02.09.2024.pdf

(Neu-)Aufstellung der verkehrlichen Bedarfspläne des Landes Nordrhein-Westfalen
Sitzung des Ausschusses für Mobilität, Umwelt und Klimaschutz des Regionalrats Düsseldorf am 07. März 2024

Auch zu finden unter: https://www.bra.nrw.de/system/files/media/document/file/24-02-20_praesentation_verkehrliche_bedarfsplaene_rvr.pdf

Mail vom 25.07.2024 nach einem schweren Unfall, bei dem sich ein PKW überschlagen hat
Es wurde darum gebeten, das letzte Warnschild in der Kurve wieder instand zu setzen, die Trümmerteile im Straßengraben zu entfernen und es wurde erneut eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 50 km/h ab der Einmündung der K8/Pohlhausen, angefragt.
Die Mail wurde an StraßenNRW, die Landesverkehrswacht NRW und die Kreispolizei NRW/Rein. Berg. Kreis versandt.
Die Antworten von StraßenNRW sowie der Landesverkehrswacht sind angefügt, von der Kreispolizei kam keine Reaktion.

Bemühungen um eine Geschwindigkeitsbegrenzug aus dem September 2019 inkl. der Antwort der Stadtverwaltung Wermelskirchen

Kleine Anfrage an den Landtag NRW von Christian Lindner aus dem Jahr 2000

Auch zu finden unter: https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument?Id=MMD13/91|00000|00000

Antwort auf die „Kleine Anfrage 45“

Auch hier zu finden: https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument?Id=MMD13/275|00000|00000

Zitat Seite 2, Mitte: „(…) Ursprünglich sollte mit dem Ausbau noch im Jahre 1999 begonnen werden.
Im Rahmen der bauvorbereitenden Untersuchungen wurde jedoch festgestellt, dass ein schleifend die Straße kreuzender Bachlauf baufällig ist und ein rutschgefährdeter Hang angeschnittten wird. (…) Die Straßenbauverwaltung hat daher mit Datum des 19. Juli dieses Jahres beantragt, dieses Vorhaben nachträglich in den Landesstraßenbedarfsplan und Landesstraßenausbauplan gemäß § 5 Landesstraßenausbaugesetz NW zu übernehmen. Über diesen Antrag kann zurzeit jedoch nicht entschieden werden, da zunächst abschließend Klarheit über die Mittelausstattung im einschlägigen Haushaltstitel bestehen muss. (…)“.